…seit über 25 Jahren trage ich dazu bei, unsere Welt um einige fotografische Perspektiven bereichern zu dürfen. Dabei liegt mein Augenmerk besonders auf der professionellen Bühnen- und Portraitfotografie, sowie der Landschafts- und sozialkritischen Fotografie in all ihren Facetten. Mit meinem Team realisiere ich für Sie anspruchsvolle Fotoproduktion im In- und Ausland und freue mich, demnächst auch mit Ihnen in Kontakt treten zu können. Lassen Sie sich auf diesen Seiten von meinen Arbeiten einfach inspirieren…

Ihr Jean-Paul Assandri

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Wann wurde ich geboren? Das war eine sehr spannende Zeit: ...als ich in diese Welt hineingeworfen wurde, wurden anderswo Wasserstoffbomben abgeworfen. Nur im Gegensatz zu mir, wurden DIESE bis heute nie wiedergefunden. Da bin ich doch außerordentlich glücklich, dass man mich wiedergefunden hat, nämlich in der Wiege, (...begleitet von sehr viel Schlagergesang). Und als ob das nicht für genug Verwirrung sorgte, fiel der Regierung nichts anderes ein als einen Mehrwert zu erfinden – und das auch noch steuerlich. Und nichtsdestotrotz verübt die radikale Frauenrechtlerin Valerie Solanas ein Attentat auf Andy Warhol, bei dem dieser durch zahlreiche Schusswunden lebensgefährlich verletzt wurde... Na, das war ja dann ganz ungeheuerlich, was mein Anblick in dieser Welt alles so ausgelöst hat, findet Ihr nicht auch?
Warum die Fotografie? Bekanntlich sagt ein Bild mehr als 1000 Worte. Auch wenn ich den anderen Künsten sehr zugeneigt bin, kann ich manche Dinge und Themen besser der Welt zeigen, anstatt sie zu besprechen oder zu malen oder auch zu spielen... Außerdem kann ich in der Welt der Fotografie meinem persönlichen Lebensmotto besonders zum Erfolg verhelfen!
...und wie lautet mein Lebensmotto? Das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, ist kostenlos und trotzdem unbezahlbar!
Wieso interessiert mich gerade jetzt Kuba so besonders? Havanna, Kuba = Zigarren, weiße Strände, schöne Frauen, alte Autos mit Heckflossen und traumhaftes Wetter!!! Diesem romantischen Bild in meinem Kopf wollte ich auf den Grund gehen…und ich ging und entdeckte in diesem Land bei meinen Reisen noch soviel mehr, was mich faszinierte… Nur schon etwas abseits der drei bekannten Touristenmeilen von Havanna, Santiago oder Guantanamo - also nicht nur oder unbedingt in den Bergen oder den Weiten der bäuerlichen Vegetation - fand ich schon dass, was in unserer wohlhabenden Welt schon längst zu einer Rarität verkommen ist: Die Erkenntnis mit DEM auszukommen was (noch) vorhanden ist, das unbedingte Vertrauen in die Familie und immer - die Eine - der wenigen Möglichkeiten, besser die Chance gleich und hingebungsvoll zu nutzen und STOLZ darauf zu sein, mit dem bis jetzt Erreichten eine Zufriedenheit zu genießen, welche es ermöglicht, trotz aller Widrigkeiten und Entbehrungen im sozialistischen Leben, sich mit einem erwärmenden Lächeln und herzlicher Interessiertheit dem anderen FREMDEN stolz zu öffnen und zu begegnen…DAS ist der Glanz, welcher in unserer Gesellschaft wieder Einzug finden sollte!

Übrigens…nach Kuba zu kommen ist für uns letztendlich nur eine Reise…dafür aber in die Vergangenheit und mit einer fliegenden „Zeitmaschine“. Nach meiner ersten Landung, musste ich täglich „dreimal“ auf die Tageszeitung schauen, falls es eine UNANGEGRABBELTE überhaupt zu bekommen gab, um mich dann zu vergewissern, in welchem Jahrhundert ich mich befand. Das beruhigte mich in soweit, da ich mir jederzeit mein gebuchtes Flugticket ansehen konnte und wusste, wieder „Zurück in die Zukunft“ zu gelangen. Denn nur wer sich in beiden Welten befindet oder bewegen kann, bekommt einen großen persönlichen Gewinn und Einblick in die Verhältnisse unserer Welt…Und letztendlich ist das viele Reisen auch gesund, denn in den 25 Jahren als Fernseh- und Theaterfotograf sowie Produzent kommt man nicht allzu häufig ans helle Tageslicht und an die frische Luft…
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